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PMS verstehen:

Warum sich Körper und Gefühle vor der Periode verändern

PMS verstehen: Warum sich Körper und Gefühle vor der Periode verändern


Viele menstruierende Menschen erleben die Tage vor der Periode als besonders herausfordernd. Stimmungsschwankungen, Müdigkeit, Reizbarkeit oder Traurigkeit sind keine Einbildung, sondern haben einen klaren hormonellen Ursprung. Während der zweiten Zyklushälfte sinkt der Östrogenspiegel, gleichzeitig verändert sich die Produktion von Progesteron – ein Zusammenspiel, das sich direkt auf Energielevel, Schlaf und Emotionen auswirkt.

Diese hormonellen Veränderungen beeinflussen auch den Serotoninspiegel, der für unser emotionales Gleichgewicht verantwortlich ist. Sinkt er, fühlen wir uns schneller überfordert oder sensibel. PMS Symptome zeigen sich deshalb nicht nur körperlich, sondern oft auch emotional. Den eigenen Zyklus zu verstehen, ist der erste Schritt zu mehr Selbstmitgefühl.

Genau hier setzt Periodtt. an. Statt die Periode als Problem zu betrachten, geht es darum, diese Phase bewusst zu begleiten. Kleine Rituale, Wärme, passende Ernährung und Self-Care helfen, den Körper zu unterstützen, statt gegen ihn zu arbeiten. PMS darf Raum bekommen – ohne Schuldgefühle.

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