Periode und Selbstwert:
Warum wir in dieser Zeit besonders sanft mit uns sein sollten
Viele menstruierende Menschen bemerken, dass ihr Selbstwertgefühl rund um die Periode schwankt. Gedanken wie „Ich bin zu sensibel“, „Ich bin nicht leistungsfähig genug“ oder „Mit mir stimmt etwas nicht“ treten in dieser Phase häufiger auf. Das liegt nicht an mangelnder Stärke – sondern an hormonellen Veränderungen, die unsere Wahrnehmung beeinflussen.
Während der zweiten Zyklushälfte sinkt der Östrogenspiegel. Dieses Hormon steht in engem Zusammenhang mit Motivation, Selbstvertrauen und emotionaler Stabilität. Fällt es ab, fühlen sich viele Menschen unsicherer oder emotional angreifbarer. Gleichzeitig ist der Körper körperlich stark gefordert, was zusätzlich Energie kostet.
Gerade in dieser Zeit ist es wichtig, den inneren Druck zu reduzieren. Selbstwert darf nicht an Produktivität oder Funktionieren gekoppelt sein. Die Periode ist eine Phase des Rückzugs, nicht des Beweisens. Wer lernt, sich in diesen Tagen sanfter zu behandeln, stärkt langfristig die mentale Gesundheit.
Periodtt. steht genau für diesen Perspektivwechsel. Statt sich für Stimmungsschwankungen oder Erschöpfung zu verurteilen, lädt die Marke dazu ein, diese Tage bewusst anzunehmen. Kleine Self-Care-Momente können helfen, das eigene Bedürfnis nach Ruhe ernst zu nehmen – und sich selbst mit mehr Mitgefühl zu begegnen.